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Deutsche Hausmannskost Rinderrouladen

Kategorie: deutsche Rezepte - Rouladen Rezept - Rinderrouladen - Rinderrouladen klassisch

zarte und weiche Rinderrouladen mit Klößen und Rotkohl

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Die klassische Rinderroulade ist ein traditionelles und gern gesehenes Rezept in Deutschland. Die Rinderroulade wird mit Speck, Zwiebeln, Gurke und Senf gewürzt.

Bei klassischen Rinderrouladen empfehlen wir immer die doppelte Menge zu kochen. Es ist ein klassisches zwei Tage Gericht!

Rinderrouladen aus der Oberschale eignen sich besonders für sehr zarte und weiche Rouladen.

Rezept: deutsche Rinderroulade

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitungszeit mit Anbraten ca. 20 Minuten

Garzeit schmoren: 2 - 2 1/2 Stunden

4   Rinderrouladen
etwas   Butterschmalz oder stark erhitzbares Öl
1   Zwiebel
1 Bund   Suppengemüse
4   dünne Scheiben Speck (am besten vom Metzger schneiden lassen)
4   kleine Gewürzgurken
4 TL   Senf (vorzugsweise Bautzener Senf) zum Einreiben der Rouladen
2 EL   Senf für die Zubereitung der Soße
350 ml   Rinderfond (im Supermarkt erhältlich) wenn nicht vorhanden Wasser verwenden.
2   Lorbeerblätter
3   Wacholderbeeren
3   Pimentkörner
1 gehäuften EL   Tomatenmark
150 ml   Portwein
Gewürze   Salz, gemahlener Pfeffer
nach Bedarf   Soßenbinder
zum Festigen   Zahnstocher (binden mit Faden ist nicht notwendig!)

 

Rezept Rinderrouladen:

Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden.

Das Suppengemüse waschen und in kleine Würfel schneiden.

Die Gurken halbieren.

Legen Sie die Rinderrouladen auf eine Arbeitsfläche und würzen Sie diese von innen mit Salz und Pfeffer.

Geben Sie jeweils einen Teelöffel Senf auf die Rinderrouladen und streichen Sie diese schön damit ein. Anschließend legen Sie den Speck in die Mitte der Rinderroulade und positionieren Sie zwei halbe Gurken und die Zwiebeln oben, dann können Sie die Roulade besser rollen.

  Füllung für die Rinderrouladen  

Rollen Sie jetzt die Roulade von der Gurken Zwiebelseite bis zum Ende hin. Drücken Sie die Seiten der Roulade ein wenig nach innen und festigen Sie die Roulade mit einem Zahnstocher.

   

 

Einen Bräter mit dem Butterschmalz erhitzen und bei starker Hitze die Rinderrouladen von allen Seiten schön braun anbraten. Die Rouladen erst wenden, wenn diese sich vom Boden lösen lassen. Nicht mit einem Pfannenwender die Rouladen abkratzen!

Nach dem Anbraten nehmen Sie die Rinderrouladen aus dem Bräter, reduzieren Sie die Hitze auf 3/4, geben Sie das gewürfelte Suppengemüse in den Bräter. Braten Sie das Gemüse schön braun an.

Nach dem Anbraten geben Sie den gehäuften Eßlöffel Tomatenmark und einen gehäuften Eßlöffel Senf in den Bräter. Rösten Sie beide Zutaten zusammen mit dem Gemüse für ca. 1 - 2 Minuten an und löschen Sie alles mit dem Portwein ab.

Der Portwein sollte zur Hälfte einkocht sein.

Geben Sie die Rinderrouladen zurück in den Bräter und füllen Sie diesen mit Rinderfond auf. Die Rinderrouladen sollten zur Hälfte mit Flüssigkeit bedeckt sein. Wenn der Rinderfond nicht ausreicht ... geben Sie noch Wasser dazu. Anschließend Pimentkörner, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter dazu geben.

Reduzieren Sie jetzt die Hitze soweit, dass die Rinderrouladen nur noch leicht vor sich hin köcheln. Die Rinderrouladen werden mit geschlossenem Deckel für 2 - 1/2 Stunden geschmort. Die Garzeit der Rouladen hängt von der Stärke der Rouladen ab. Beachten Sie bitte, dass sich die Hitze bei geschlossenem Deckel wieder erhöht. Passen Sie die Temperatur an, so dass die Rouladen wirklich nur so vor sich hin köcheln.

Nach der Hälfte der Garzeit wenden Sie die Rinderrouladen.

Die Rinderrouladen sind gar, wenn Sie mit der Gabel kurz das Fleisch anheben und es sich löst.

Nach der Garzeit die Rouladen aus dem Bräter nehmen. Die Soße durch ein feines Sieb oder ein Passiertuch geben und zurück in den Topf geben. Schmecken Sie die Soße nochmals nach Bedarf mit Salz, Pfeffer und den anderen Eßlöffel Senf ab. Wenn Sie möchten können Sie die Rouladen Soße noch mit etwas Soßenbinder verdicken.

Die Rinderrouladen zurück in den Bräter und gegebenenfalls warmhalten ... aber nicht mehr weiterkochen.



 

 

 

 

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